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Der PA-Status

Parodontale Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen von Zahnverlust. Als Patient sind Sie es gewohnt, dass Sie alle Probleme an Ihrem Gebiss deutlich sehen oder spüren können. Karies z.B. äußert sich in Verfärbungen und Zersetzungen des Zahnschmelz. Wenn Sie an einem Zahn Karies feststellen, werden Sie umgehend ihren Zahnarzt aufsuchen um den Zahn behandeln zu lassen.

Das Problem im Untergrund

Erkrankungen am Zahnhalteapperat sind nicht so einfach zu entdecken wie Karies. Das liegt daran, dass die ersten Symptome im „Untergrund“ auftreten. Um diesen Bereich zu untersuchen gibt es die Parodontalsonde. Bei dieser Sonde schiebt der Behandler eine dünne Metallsonde zwischen Zahn und Zahnfleisch um dort die sogenannte Taschentiefe zu messen. Üblicherweise wird der Behandler an bis zu sechs Messpunkten pro Zahn einen sogenannten Parodontalstatus erfassen.

work3Dies wird üblicherweise von einer Zahnmedizinischen Fachangestellten auf einen Erfassungsbogen übertragen und anschließend vom jeweiligen Behandler ausgewertet. Dieses vorgehen ist Standard in den meisten Praxen. Jedoch gibt es auch Zahnärzte, die sich für die Florida Probe entschieden haben. Ein hochentwickeltes Computersystem um in sekundenschnelle einen Überblick zu erhalten welche Therapie notwendig ist um Zahnverlust vorzubeugen.

Der wissenschaftliche Ansatz

Grundlage des Florida Probe Systems ist die Messsonde. Für die Florida Probe gibt es zwei verschiedene Modelle.

Zum einen die Standardhandsonde:floridaprobe_info01-high-resolution
und die ergonomisch geformte Dolphin-Sonde:

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Die kalibrierte Messung

Beide Sonden arbeiten mit einem kalibrierten Sondendruck von 20 Gramm. Dieser Wert hat sich in wissenschaftlichen Studien als optimaler Wert für die Erfassung des PA-Status herausgestellt. Der Mensch ist nicht dazu in der Lage einen konstanten Druck von 20 Gramm mit der Hand auszuüben. Meistens liegen die Werte darüber, manchmal auch darunter. Dennoch ist es schwierig die Ergebnisse mit wissenschaftlicher Präzision zu vergleichen, wenn man rein physiologisch nicht in der Lage ist für reproduzierbare Bedingungen zu sorgen.

Chart2Dies ist aber nicht der einzige Vorteil. Gleichzeitig überträgt die Sonde die erfassten Daten an eine moderne Software, die auf die neuesten Forschungsergebnisse zurück greift.

Auf der linken Seite sehen Sie einen typischen Befund, wie ihn die Florida Probe Software automatisch generiert. Neben dem aktuellen Befund wird für jeden Zahn eine Historie erstellt, so dass ihr Behandler sofort die jeweiligen Veränderungen der Taschentiefe erkennen kann.

Die Florida Probe Messsonden können Veränderungen im Bereich von 0,2 mm anzeigen. Eine derartige Präzision ist mit einer manuellen Handsonde nicht zu erreichen. Dadurch kann frühzeitig erkannt werden, ob eine eingeleitete Therapie den gewünschten Erfolg bringt oder nicht.

 

 

Ihr individuelles Risiko frühzeitig erkennen

chart1cbigUm Ihr Risiko für bestimmte Erkrankungen einzuschätzen muss der Behandler sich mit verschiedenen Studien und Fachbüchern auseinandersetzen und diese Kenntnisse dann auf Ihren Einzelfall anwendend und interpretieren… Oder er benutzt die Florida Probe, die diese Einordnung mit mathematischer Präzision berechnet.

Auf der rechten Seite sehen Sie einen individuellen Risikostatus, der mit der Florida Probe Software erstellt wurde. Wie Sie auf diesem Chart erkennen können, werden persönliche Risikofaktoren wie Vorerkrankungen und Verhaltensweisen erfasst und mit dem PA-Status zu einem sog. Spider-Diagramm zusammengefasst.

Aus diesem Diagramm geht Ihr ganz persönliches Erkrankungsrisiko hervor.

Zahngesundheit im Vordergrund

Grundsätzlich entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten dadurch, dass Ihr Behandler die Florida Probe einsetzt. Nutzt Ihr Behandler die Einmalhandstücke Dolphin, wird ihr Behandler für jeden Befunden einen geringen Mehrbetrag erheben, der meist unter 10€ liegt.

Sollte Ihr Befund ein Risiko ergeben wird Ihr Behandler Ihnen eine Dokumentation sowie einen Therapieplan aushändigen um diesen Risiken gezielt entgegen zu wirken.

Der Nachteil hierbei ist wie so oft, dass diese Leistungen privat bezahlt werden müssen, da Sie in aller Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Dennoch lohnt es sich diese Therapiemaßnahmen in Anspruch zu nehmen. Entwickelt sich eine ernsthafte Erkrankung kann dies bis zum Verlust einzelner oder mehrerer Zähne führen.

Lieber die eigenen Zähne erhalten

Die eigenen Zähne möglichst zu erhalten ist in aller Regel das Ziel jeder zahnmedizinischen Behandlung. Dies hat vor allem auch finanzielle Gründe:

Ein ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis ist beim Zahnersatz mit erheblichen Kosten verbunden, die ebenfalls nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet werden. Daher lohnt es sich auf die eigenen Zähne Acht zu geben.

Gehen Sie regelmäßig zum Friseur? Gönnen Sie sich auch mal die teure Jeans, weil Sie einfach besser aussieht? Schätzen Sie sich und Ihren Körper und investieren Sie in die Pflege Ihrer Zähne.

Florida Probe hilft Ihnen den Überblick zu behalten

Ihr Behandler wird Ihnen nach der Befunderhebung mit der Florida Probe ihr individuellen Charts aushändigen damit Sie sich selber ein Bild von Ihrem PA-Status machen können. Durch die standardisieren Messverfahren der Florida Probe können Sie sicher sein, dass die erhobenen Befunde korrekt sind und dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen.

Ihr Behandler wird mit Ihnen die Charts besprechen und Ihnen erklären, welche Therapiemaßnahmen er für erforderlich hält. Die Farbgebung der Charts wird in grün, gelb und rot gehalten damit die Ergebnisse auch durch einen Laien eingeordnet werden können.

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